Geschichte

Meilensteine der Unternehmensentwicklung

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                                    Als Dipl.-Ing. Hellmuth Swietelsky 1936 ein neues Bauunternehmen in Österreich gründete, vertraute er auf sein Wissen sowie eine Handvoll guter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Heute besitzt SWIETELSKY Niederlassungen und Tochterfirmen in Österreich und in den umliegenden Nachbarländern, mehrere tausend qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und den Ruf, ein innovatives, leistungsfähiges und verlässliches Bauunternehmen zu sein.

                                    Video zur Unternehmensgeschichte

                                    Hier finden sie ein Video zum 75-jährigen Jubiläum des Swietelsky Konzerns, in welchem die Geschichte von Swietelsky bis zum Jahr 2010 dargestellt wird. Aktualisierte Informationen zur Geschichte finden Sie unter "Meilensteine der Unternehmensentwicklung".

                                    Meilensteine der Unternehmensentwicklung

                                    1936

                                    gründet Hellmuth Swietelsky in Gmunden die "Straßenbauunternehmung Ing. Hellmuth SWIETELSKY". Bald darauf verlegt er den Sitz in die oberösterreichische Landeshauptstadt Linz.

                                    1939

                                    startet Hellmuth Swietelsky allen Kriegswirren zum Trotz den Bahnbau und gründet eine Filiale in Wien. Gearbeitet wird im Gleisbau mit Krampen und Schaufeln.

                                    1949

                                    errichtet Hellmuth Swietelsky auf einem Grundstück in St.Martin bei Linz eine Reparaturwerkstätte und Wohnbaracken für die Arbeiter. Die schwierigen Nachkriegsjahre können überwunden werden. Der Wiederaufbau nimmt Fahrt auf. Mit einem Prämiensystem fördert SWIETELSKY Selbstständigkeit und Eigenverantwortung der Mitarbeiter. Damit wird der Grundstein für die erfolgreiche dezentrale Unternehmensstruktur gelegt.

                                    1962

                                    gründet Hellmuth Swietelsky eine Filiale in München mit Niederlassungen in Traunstein und Emmering. In Österreich kommen stetig neue Niederlassungen hinzu. Ende der 60er Jahre leitet der Betonbau den Vorstoß in weitere Sparten ein. 

                                    1974

                                    erhält das Zentrallabor von SWIETELSKY die Berechtigung, in St. Martin als "staatlich autorisierte Prüfanstalt" zu wirken. Projektüberwachungen in Mauretanien, Kamerun und der ehemaligen UdSSR bringen dem Labor auch internationales Ansehen.

                                    1989

                                    Die 80er Jahre sind geprägt von der kontinuierlichen Verbreitung des Leistungsspektrums, insbesondere im Hochbau. Das Unternehmen forciert zudem den maschinellen Gleisbau. Infolge der "Ostöffnung" 1989 werden Tochtergesellschaften in Ungarn, in Tschechien, in der Slowakei, in Slowenien, in Polen und in Kroatien gegründet.

                                    2014

                                    Infolge der Insolvenz eines großen Mitbewerbers werden in Österreich rund 1.000 neue Mitarbeiter erfolgreich in das Unternehmen integriert. Per 31.03.2014 kann daher die Bauleistung auf rund EUR 1,9 Mrd gesteigert werden und SWIETELSKY steigt zum drittgrößten Bauunternehmen Österreichs auf.