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                                    Bauprojekt beim Landesklinikum Weinviertel erfolgreich abgeschlossen

                                    19.03.2019

                                    Enormer Qualitätssprung für Patienten und Mitarbeiter im Zeit- und Kostenplan realisiert

                                    Unter ständiger und weitgehend ungestörter Aufrechterhaltung des Betriebes errichtete der Baukonzern SWIETELSKY ein rundum modernisiertes und erweitertes Landesklinikum im niederösterreichischen Mistelbach. Das Projekt mit einem Auftragsvolumen von rund 80 Mio. Euro erstreckte sich über drei Bauabschnitte und acht Jahre. Dabei konnte eine entscheidende Optimierung der Funktionen, Wege und Flächen erreicht werden. Kürzlich fand die Eröffnung mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner statt.

                                    Ursprünglich hatte der Baukonzern ALPINE im Jahr 2010 den Gesamtauftrag in einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gemeinsam mit der VAMED erhalten. Nach der Insolvenz von ALPINE im Jahr 2013 sprang SWIETELSKY als Auftragnehmer der VAMED ein. Damit sicherte SWIETELSKY einerseits die Arbeitsplätze der ursprünglichen ALPINE-Mitarbeiter vor Ort und andererseits die reibungslose Fortsetzung der Projektarbeiten am Landesklinikum im Sinne des Auftraggebers. Dazu SWIETELSKY-Geschäftsführer Karl Weidlinger: „Bei dem Projekt ist es uns gelungen, sehr kurzfristig im Zuge der Ereignisse der ALPINE-Insolvenz eine Win-Win-Win-Situation für den Auftraggeber, die Mitarbeiter in der Region und SWIETELSKY herzustellen. Ich gratuliere unserem Team der Filiale Hochbau Ost zum erfolgreich abgeschlossenen Projekt.“

                                    Die  3 Etappen des Bauprojektes

                                    Bauabschnitt 1 begann im Jahr 2011 und beinhaltete unter dem zusammenfassenden Titel „Baufeldfreimachung“ den Abbruch zahlreicher Bestandsgebäude inner- und außerhalb des Krankenhausareals, zudem die Errichtung eines Parkdecks mit 344 Stellplätzen und umfangreiche Medienumlegungen. Ab Jänner 2012 wurde der direkt an den Bestand angrenzende Neubau „Haus A“ mit rund 30.000 m2 Bruttogeschossfläche auf insgesamt acht Geschossen errichtet und konnte im Oktober 2014 rund 5 Monate früher als vertraglich vereinbart an den Bauherren übergeben werden.

                                    Die Bauabschnitte 2 und 3 wurden parallel im Zeitraum November 2014 bis Ende 2018 realisiert. Ersterer umfasste Verbesserungsmaßnahmen der Bestandshäuser in funktionaler Hinsicht, wobei diese von leichten Umbauarbeiten wie dem Einbau von Sanitärzellen in Bettenzimmern bis zu schwerem Umbau mit kompletter Entkernung und Eingriffen in die Tragstruktur der Gebäude reichen.

                                    Der Bauabschnitt 3 beinhaltete die Umsetzung technischer Instandsetzungs- und Energieeffizienzmaßnahmen, konkret wurden dabei sämtliche Fenster-, Fassaden- und Dachflächen sowie in weiten Teilen die technische Gebäudeausrüstung auf den derzeitigen Stand der Technik gebracht.

                                    Im Rahmen des Projektes wurde auch das Erschließungskonzept für Patienten und Besucher von Grund auf erneuert. Dabei wurden Zufahrtsstraßen und großzügige Parkanlagen als Erholungsbereiche auf einer Gesamtfläche von rund 20.000 m2 errichtet bzw. umgestaltet.