Gründung der Straßenbauunternehmung "Ing. Hellmuth SWIETELSKY" in Gmunden. Am Beginn stehen Straßenbau und Asphaltierungen.
1937:
Standortverlegung nach Linz.
1938:
Inbetriebnahme der ersten eigenen Mischanlage.
1939:
Beginn des Eisenbahnbaus im Raum Wien, Errichtung der Filiale Wien.
1941:
Gründung der Kontinentale Bau in Wien für Auslandseinsätze.
1945:
Nach dem Krieg praktisch ein Neubeginn. Die Firma wächst rasch und in den nächsten 30 Jahren wird das Leistungsangebot auf die meisten Bausparten erweitert. Weiters entstehen Filialen in allen Bundesländern Österreichs.
1957:
Die Einzelfirma wird eine Ges.m.b.H. & Co.KG. und gehört im privaten Bereich zu den fünf größten Bauunternehmen.
1962:
Das Unternehmen SWIETELSKY gründet eine Tochterfirma in München mit Niederlassungen in Traunstein und Emmerting.
1965:
Senator DI. Hellmuth SWIETELSKY wird "Man of the Year" der Internationalen Road Federation, Washington D.C.
1974:
Berechtigung für das Zentrallabor in St. Martin als "staatlich autorisierte Prüfanstalt" zu wirken. Projektüberwachungen in Mauretanien, Kamerun und der ehemaligen UdSSR bringen dem Labor auch internationales Ansehen.
1975:
Gründung der Hoch-Tief-Bau Imst und Verleihung des Staatswappens (1976).
1987:
Umwandlung der Rechtsform in die SWIETELSKY Baugesellschaft m.b.H.
1989:
In den nächsten 10 Jahren werden Tochtergesellschaften in Ungarn, in Tschechien, in der Slowakei, in Slowenien und in Kroatien gegründet.
2000:
Gründung einer Tochtergesellschaft in Polen. Am 8. März 2000 erhält die SWIETELSKY Bauges. m.b.H. das Qualitätsmanagement-Zertifikat nach EN ISO 9001 : 2000.
2001 bis 2005:
Kauf von 100% der Geschäftsanteile weiterer Bauunternehmen wie
Bmstr. Karl Sedlmayer
Kallinger Bau GmbH
C. Peters Baugesellschaft m.b.H.
Ing. Rudolf Seibt Gleisbau GmbH
Stollen- und Tunnelbau Ast-Holzmann (Swietelsky Tunnelbau GmbH & Co KG)